27. April 2009
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Jürgen |
Unifeed |
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Ein schillerndes Multi-Mirror-Cover, unten rechts eine abgeschnittene Ecke, darunter der Titel »Das Magazin mit Blickwinkel auf Grafikdesign und Fotografie« – so landete 76° am Freitag auf meinem Schreibtisch und beeindruckte mich. Sein Motto: »Unser Blick geht um die Ecke und untersucht jene Bereiche, die man nicht immer vor Augen hat.«
Alle Texte, Fotos, Illustrationen und die Gestaltung wurden von Studierenden des 3. Jahrganges des Bachelorstudiums der Studienrichtung Grafik-Design & Fotografie an der Kunstuniversität Linz unter der Leitung von Prof. Tina Frank erarbeitet. Die Studierenden wählten die Inhalte frei jeglicher Vorgabe und entwickelten dafür eine grafische Umsetzung.
Themen des aktuellen 76° (60 Seiten, Deutsch, Englisch, ISBN: 978-3-901112-48-5):
• Ein Interview mit Gestaltern, die sich mit Found Footage – dem Recycling von Alltagsgegenständen – auseinandersetzen
• ein Blick von außen auf den Stil des österreichischen Grafikdesigns (Autorin: Anita Kern)
• Wie aus zweidimensionalem Papier dreidimensionale Objekte entstehen
• der Abdruck der Stadt Linz u. v. m.
Weiter Infos zum Magazin, sowie Abbildungen aus dem Inhalt auf einer Uni-Linz-Seite …
24. März 2009
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Jürgen |
Fotografeed |
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Manuel Linnenschmidt sucht »Menschen die Spaß am Fotografieren haben und gute, interessante oder ausgefallene Bilder machen, die die Welt sehen sollte«. Sein Projekt, das »photoillustre magazin der kamerakunst«, biete kreativen und einfallsreichen Fotografen – Profis und Amateuren – eine Gelegenheit, sich der Netzwelt zu präsentieren. Die Zeitschrift wird in unregelmäßigen Abständen online und als PDF erscheinen.
Mehr Informationen und bald die Erstausgabe gibts unter: www.kamerakunstmagazin.de
Infotexte, sowie Logos und Buttons findest du unter http://kamerakunstmagazin.de/index.php?id=tell&lng=de
26. Februar 2009
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Jürgen |
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Mit heise Foto startet der Technikverlag aus Hannover heute eine Bildergalerie, die sein »Online-Magazin rund ums digitale Bild« deutlich erweitert. Angemeldete Nutzer können nicht nur in den Artikel- und News-Foren über neueste Trends in der Digitalfotografie fachsimpeln, sondern auch eigene Bilder veröffentlichen, bewerten, diskutieren und in Alben sammeln. Anders als flickr setzt der kostenfreie Dienst der Anzahl der hochgeladenen Bilder keine Grenzen.
Ein weiterer Unterschied zu anderen Communities ist, dass Anwender auch Bilder anderer Galerie-Nutzer in ihre Alben einsortieren können, etwa um ein spezielles Themengebiet abgerundet zu präsentieren. Besonders wichtig ist der Redaktion der »Creative Commons«-Gedanke: Mit einer entsprechenden Lizenz hochgeladene Bilder dürfen von anderen Nutzern frei und in voller Auflösung weiterverwendet werden. Für die Kontaktpflege sorgt neben dem Bewertungssystem auch die Möglichkeit, andere Anwender in eine Kontaktliste aufzunehmen, die Aktivitäten der beobachteten Personen anzeigt.
19. November 2008
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Jürgen |
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Die Google-Bildersuche hat den ersten Teil des umfangreichen Archivs des amerikanischen Fotoreportage-Magazin »Life« ins Internet gestellt. Der Archivbestand umfasst rund 10 Millionen Aufnahmen, vor allem historische Fotos mit den Schwerpunkten 1950er, 1960er und 1970er Jahre – 20 Prozent sind bereits online zu finden unter images.google.com/hosted/life. Die Bilder stehen nach Informationen des Mutterkonzerns Time allen Internetnutzern für den persönlichen Gebrauch zur Verfügung, das Copyright bleibt jedoch bei Time.
Das Potenzial des Life-Services wird die Google-Bildersuche erst nach und nach bereichern, wenn die Bilder über die Standardsuche gefunden werden. Je häufiger die Nutzer das Archiv durchforsten, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Bilder bei den Suchergebnissen vorne landen. Gegenüber FAZ.NET sagt Stefan Keuchel, Pressesprecher für Google Deutschland: »Wir erweitern letztlich das Google-Bildarchiv mit zehn Millionen Bildern«. Das heißt in der Praxis: Wer im Suchfeld »”Muhammed Ali” source:life« eingibt, bekommt alle Life-Bilder von Ali bei Google.
Qualitativ braucht sich das Angebot nicht zu verstecken. Time und Google bieten die meisten Scans in einer Auflösung von 300 Pixel/Zoll mit einer respektablen Breite zwischen 900 und 1300 Pixel an.
5. November 2008
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Jürgen |
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Zum dritten Mal findet in Berlin der Europäische Monat der Fotografie statt. Erstmals steht er unter einem Motto: »Noch nie gesehen« heißt die Devise. Über 130 Galerien, Projekträume, Museen und Kulturinstitute beteiligen sich und versprechen einen dichten Reigen von Ausstellungen, Vernissagen, Symposien und Workshops.
Neben zahlreichen über die Stadt verteilten Ausstellungs- und Veranstaltungsorten bietet der MdF zwei zentrale Locations: Die Berlinische Galerie zeigt die Videoausstellung Mutations II – Moving Stills, die historische Panoramaschau mit Straßenzügen Ostberlins So weit kein Auge reicht und Werke des wiederentdeckten Fotografen Hans Robertson. Mit den Uferhallen, einem neuen Kunst- und Kulturzentrum mitten im Berliner Wedding, kommt ein noch wenig bekannter Veranstaltungsort hinzu. Präsentiert werden hier fünf Ausstellungen aus dem Spektrum der zeitgenössischen Fotografie. Die Vernissage in den Uferhallen findet am Samstag, dem 8. November um 19 Uhr statt.
Unsere Abbildung gehört der Ausstellung Gisèle Freund. Reportagen und Portraits zum 100. Geburtstag (Willy-Brandt-Haus) und zeigt Simone de Beauvoir (Paris, 1952; Courtesy Dr. Marita Ruiter, Galerie Clairefontaine, Luxembourg)
3. November 2008
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Jürgen |
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Das sympathische Mac-Programm Poladroid verwandelt brillante Digitalfotos in melancholische Polaroid-Bilder. Die Simulation ist 100 % gefühlsecht: Nachdem man eine jpg-Datei per Drag & Drop auf die Plastik-Polaroidkamera geschoben hat, beginnt die Chemie zu wirken und es dauert die vertrauten 90 Sekunden, bis das Pola entwickelt ist.
Hier ein Beispiel aus meinem letzten Urlaub, die viktorianischen Six Sisters in San Francisco – vor und nach der Polaroidisierung:
