Wenige können über Fotografie derart niveauvoll schreiben und gleichzeitig selbst gute Bilder machen wie der Schweizer Fotograf Andreas Hurni. In seinem neuesten Artikel erklärt er, weshalb es trotz aller Romantik schön ist, ein Amateur zu sein und beantwortet die häufigsten Fragen zum Beruf des professionellen Fotografen.
© Foto Andreas Hurni



Schöner Artikel. Danke für den Hinweis.
Ist schon komisch, wenn man erst die Fotografie für sich entdeckt. Dann anfängt darüber nachzudenken, ob man damit auch sein Geld verdienen kann und dann wieder desillusioniert wird.
Es liegt wahrscheinlich auch in der Natur des Menschen sich immer das zu wünschen, was man nicht haben kann.
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