
Corbis gibt heute die feierliche Eröffnung des Museum of Art for the Arts (MofAA) bekannt. Das MofAA ist ein virtuelles Museum, dessen fiktiver Sitz in New York liegt. Es will das „weltweit führende Museum für Kunst und Fotografie“ werden.
„Das MofAA schafft eine Brücke zwischen Kunstliebhabern aus aller Welt, die ihre Leidenschaft für Kunst und Fotografie teilen können“, so Brooke Hendricks, die Präsidentin Emeritus des MofAA. „Wir laden die Menschen dazu ein, durch unsere Galerien zu schlendern und dabei ganz offen die verschiedensten Meinungen und Argumente zum Ausdruck zu bringen, die Themen des täglichen Lebens widerspiegeln – oder einfach witzige Kommentare über die Bilder zu schreiben!“
Die aktuellen Ausstellungen: „Tes One“, ein zeitgenössischer Künstler, der die Grenzen zwischen Graffiti und Grafik-Design verwischen lässt; „Music Legends“ mit Fotografien von einigen der weltbesten Künstler; „Car Songs“, eine Ode an die Liebe zu Autos; und „Music & Lyrics“, eine inspirierende Zusammenstellung von Bildern, die den Besucher dazu auffordern, eigene Texte zu verfassen. Fraglich bis ärgerlich: Das Betreten der interessanteren Räume (z. B. 3. Stockwerk) erfordert eine Anmeldung.
Die Idee des MofAA stammt von FWIS, eine New Yorker Designbüro.



Durch die Anmeldung völlig witzlos. Und die
gefälschtenübertrieben positiven Kommentare der User sind nur noch peinlich. Ansonsten natürlich schön gemacht, wenn auch etwas steril.