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Kategorie »Fotografeed«
Meet Mark Newton, 24. Sep., 20:00 Uhr, online

Apple hat den namhaften Sport- und Modefotograf Mark Newton für ein exklusives Online-Seminar sowie einer interaktiven Frage-und-Antwort-Sitzung verpflichtet. Am 24. September wird er über seine Tool sprechen – von der Aufnahme bis zur Bearbeitung, Farbkorrektur und Motivauswahl an den faszinierendsten Orten der Welt. Weitere Informationen auf dieser Apple-Seite …
Das Ende der Stock-Fotografie
Amateure und Hobbyknipser verkaufen ihre Bilder über Pennystock-Agenturen und betrachten dies als ersten Schritt zur Karriere als professioneller Fotograf. Fazit: Keine Zukunft für Stock-Fotografen. So fasst Picturetom die Entwicklungen der letzten Jahre zusammen. Stock-Fotografie werde zum Freizeitjob, mit dem man oft nicht mal die Spiegelreflex-Ausrüstung refinanzieren kann. Die Unterschiede zwischen Amateuren und Profis verschwinden. Weiterlesen … (Foto: Stock4B @ Zoom)
Buy-out-Verträge für Fotorechte sind illegal
Wie Picturetom soeben meldet, hat das Hamburger Landgericht heute eine einstweilige Verfügung (AZ 312 O 411/09) gegen die Heinrich Bauer Achat KG erlassen, nach der Buy-out Verträge mit Fotografen rechtswidrig sind. Seit längerem versucht das Verlagshaus Heinrich Bauer, sich mit einer einmaligen Honorarzahlung die umfassenden Nutzungsrechte an den Fotos für alle seine Zeitschriften und für Dritte zu sichern. Dem Fotografenverbande Freelens ging dieser Versuch der »Enteignung der Fotografen« zu weit: »Der Gesetzgeber hat ausdrücklich das Prinzip einer angemessenen Vergütung der Urheber in das Urheberrechtsgesetz aufgenommen. Gegen dieses Leitbild hat der Heinrich Bauer-Verlag verstoßen.« Weitere Informationen bei Freelens … (Foto: ImageSource, c/o ZOOM)
25 anregende Fotografie-Webseiten
Das Design-Ranking-Blog PelFusion hat »25 wunderschöne und kreative« Webseiten zusammengetragen, auf denen die Präsentation von Fotos im Mittelpunkt steht. Anregend!
FontShop startet lizenzfreies Bilderangebot ZOOM

Unter dem Namen ZOOM stellt FontShop sein Angebot lizenzfreier Bilder auf neue Füße. Rund 2 Millionen Fotos werden in einem eigenen Shop angeboten (zoomimages.de), klar getrennt vom Stammgeschäft, den Schriften. Trotz der Größe des Angebots führen eine intelligente Suche sowie redaktionell betreute Qualitätskriterien schnell zum gewünschten Bild.
FontShops Marketingleiterin Kathrin Kluge verfolgt den Bildermarkt seit Jahren und begleitete auch die Entwicklung des neuen Geschäftszweiges ZOOM: »Wir vereinen unter dem neuen Dach ZOOM nicht nur die wichtigsten Anbieter lizenzfreier Bilder. Wichtig war uns, die Recherche so effektiv wie möglich zu gestalten, dank raffinierter Filter, Drag-&-drop-Merklisten und redaktioneller Bewertungen.«
So fassen beispielsweise Fotostapel (Stacks) Varianten eines Motivs aus demselben Shooting platzsparend zusammen. Das Qualitätssiegel Choice kennzeichnet Fotos, die mit Aktualität und europäischer Bildsprache überzeugen.
Neben den großen Namen der Branche, wie Photodisc, Digital Vision, Fancy, Zefa RF und Image Source präsentiert ZOOM auch kleinere Archive aus dem deutschsprachigen Raum, darunter Westend61, fStop, Bilderlounge und Sodapix. In den kommenden Monaten werden kleine, innovative Spezialanbieter das Angebotsspektrum erweitern. Die Einführung von ZOOM wird durch den gesamten Juni mit Schnupperangeboten und Aktionen begleitet, zum Beispiel den ausgewählten fStop-Bildern für 9,99 € pro Motiv.
Parallel zum neuen Internetauftritt bietet FontShop seinen Kunden weiterhin die kostenlose Bildrecherche und persönliche Beratung an.
Kamerakunstmagazin # 1 ist erschienen

Vor zwei Monaten kündigten wir hier im Zoomfeed bereits das »photoillustre magazin der kamerakunst« an. Heute ist die erste Ausgabe erschienen und als PDF kostenlos zu laden. Herausgeber Manuel Linnenschmidt sucht »Menschen die Spaß am Fotografieren haben und gute, interessante oder ausgefallene Bilder machen, die die Welt sehen sollte«. In seinem Gagazin können sich Profis und Amateuren der Netzwelt präsentieren. Das Kamerakunstmagazin wird in unregelmäßigen Abständen online und als PDF.
Die offizielle White-House-Flickr-Seite
President Barack Obama calls foreign leaders in the Oval Office of the White House 1/26/09. © Official White House Photo by Pete Souza
Seit 100 Tagen ist Barack Obama als 44. Präsident der Vereinigten Staaten im Amt. Pünktlich zum ersten Amtsjubiläum setzt er seiner digitalen Kommunikation heute ein weiteres Sahnehäubchen auf: The Official White House Photostream auf flickr. Dort befinden sich im Moment 293 professionelle Fotos aus seiner kurzen Regierungszeit, alle unter einer Creative-Commons-Lizenz: »Sie dürfen das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen sowie Abwandlungen oder Bearbeitungen des Werkes oder Inhaltes anfertigen. Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen.«
Die Fotos stammen von Pete Souza und seinem Team, der Anfang Januar als Fotograf des Weißen Hauses bestellt worden ist. Der Bildjournalist war schon mal von 1983 bis 1989 unter Ronald Reagan White-House-Fotograf. Zuletzt lehrte er Fotojournalismus an der Schule für Visuelle Kommunikation der Universität Ohio.
Der Fotograf des Weißen Hauses hat die Aufgabe, die Präsidentschaft für die Geschichte festzuhalten. Manchmal sind seine Bilder die einzigen, die der Öffentlichkeit nicht zugängliche Ereignisse dokumentieren. So zum Beispiel das kürzliche Treffen des alten und des nun neuen Präsidenten der USA. Für die Flickr-Seite wählte Souza – neben den amtlichen Reportagebildern – ausgesprochen ästhetische Motive aus, teils intime Momente. Sie wirken bisweilen wie Werbeaufnahmen für das höchste politische Amt, das die westliche Welt zu vergeben hat.
Das neue »photoillustre Magazin der Kamerakunst«

Manuel Linnenschmidt sucht »Menschen die Spaß am Fotografieren haben und gute, interessante oder ausgefallene Bilder machen, die die Welt sehen sollte«. Sein Projekt, das »photoillustre magazin der kamerakunst«, biete kreativen und einfallsreichen Fotografen – Profis und Amateuren – eine Gelegenheit, sich der Netzwelt zu präsentieren. Die Zeitschrift wird in unregelmäßigen Abständen online und als PDF erscheinen.
Mehr Informationen und bald die Erstausgabe gibts unter: www.kamerakunstmagazin.de
Infotexte, sowie Logos und Buttons findest du unter http://kamerakunstmagazin.de/index.php?id=tell&lng=de
Annie Leibovitz ist pleite
Während die Menschen in Berlin Schlange stehen, um ihre weltberühmten Fotos zu sehen (C/O Berlin Galerie), lässt Annie Leibovitz in New York ihr Lebenswerk beleihen. Der britische Guardian berichtete am Dienstag als erster über die finanzielle Notlage der Fotografin: »Annie Leibovitz verpfändet die Rechte ihres zukünftigen Schaffens.« Inzwischen erfuhr die „New York Times“ mehr: Leibovitz hat in den vergangenen Monaten 15,5 Millionen Dollar vom Kunstleihhaus Art Capital erhalten, und dafür ihr gesamtes Lebenswerk verpfändet.
Verschiedene Umstände führten zur der akuten finanziellen Notlage: der Umbau dreier Reihenhäuser in New York, steigende Grundstückssteuern, die Zahlungen von 700 000 Dollar an eine Beleuchtungsfirma und einen Stylisten, die sie verklagt hatten und die sinkenden Immobilienpreise, wodurch die Kredite nicht mehr ausreichend gesichert waren.





