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Ansturm bei Zoom

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ZOOM, die neue Bildermarke von FontShop (zoomimages.de), gibt es zwar schon einige Wochen. Doch erst das Abschalten der alten FontShop-Webseite brachte den Durchbruch: plus 300 % Besucher in den vergangenen 8 Tagen, die Umsätze verdreifachten sich. Vielleicht liegt es daran, das es selten einfacher und schneller war das Bild zu finden, das einem vorschwebt. Ich habe es selbst gerade erlebt, als ich das Aufmacherfoto für diesen Beitrag suchte (60 sec). Machen Sie den Test und versuchen Sie es selbst, mit 2 oder 3 Stichwörtern.

Es kann auch sein, das die ZOOM-Werbung jetzt greift: Newsletter, Mailing, Plakate, …

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ZOOM-Plakate am U-Bahnhof Hermannplatz; ZOOM ist Sponsor des Create-Berlin-Plakatwettbewerbs Code

Abbildungen: OJO Images (als Einzelbild oder auf der CD Let’s Go Shopping mit 100 Bildern), Zoomfeed

Neu: kombinierte Einzelbild- und CD-Suche

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Heute Morgen wurde auf www.zoomimages.de eine Funktion freigeschaltet, die es unseres Wissens noch auf keiner Royalty-free-Fotoseite gibt: die gleichzeitige Suche nach Einzelbildern und CDs. Die Stichwortanfrage nach »Erdbeeren« und »Eis« ergibt beispielsweise 61 Einzelbilder sowie 3 CDs mit mehr als drei Motiven, die zu dieser Stichwortkombination passen (siehe Abbildung oben). Da sich auf einer CD bis zu 100 und mehr Fotos befinden können, erkennen Bildredakteure jetzt sofort den – bislang verborgenen – Mengenrabatt. Selbst ausprobieren …

Glückwunsch zum 60.

In ein paar Monaten wird das Grundgesetz 60. Grund genug für uns, sich den Originaltext wieder mal vor Augen zu führen. Nun gibt es kaum etwas langweiligeres als juristische Drucksachen … Also haben wir versucht, den Text der 19 Grundrechte in eine attraktive Form zu bringen: mit unseren Schriften und Bildern – als Assoziationshilfe und mit einem Augenzwinkern. Wir versenden „Grundrechte“ kostenlos!

Unser neues Magazin »Grundrechte«

Unser neues Magazin »Grundrechte«

Corbis eröffnet virtuelles Kunstmuseum

Corbis gibt heute die feierliche Eröffnung des Museum of Art for the Arts (MofAA) bekannt. Das MofAA ist ein virtuelles Museum, dessen fiktiver Sitz in New York liegt. Es will das „weltweit führende Museum für Kunst und Fotografie“ werden.

„Das MofAA schafft eine Brücke zwischen Kunstliebhabern aus aller Welt, die ihre Leidenschaft für Kunst und Fotografie teilen können“, so Brooke Hendricks, die Präsidentin Emeritus des MofAA. „Wir laden die Menschen dazu ein, durch unsere Galerien zu schlendern und dabei ganz offen die verschiedensten Meinungen und Argumente zum Ausdruck zu bringen, die Themen des täglichen Lebens widerspiegeln – oder einfach witzige Kommentare über die Bilder zu schreiben!“

Die aktuellen Ausstellungen: „Tes One“, ein zeitgenössischer Künstler, der die Grenzen zwischen Graffiti und Grafik-Design verwischen lässt; „Music Legends“ mit Fotografien von einigen der weltbesten Künstler; „Car Songs“, eine Ode an die Liebe zu Autos; und „Music & Lyrics“, eine inspirierende Zusammenstellung von Bildern, die den Besucher dazu auffordern, eigene Texte zu verfassen. Fraglich bis ärgerlich: Das Betreten der interessanteren Räume (z. B. 3. Stockwerk) erfordert eine Anmeldung.

Die Idee des MofAA stammt von FWIS, eine New Yorker Designbüro.

Der andere Blickwinkel von Sodapix

© SodaPix Bild-Nr.: frpe00004

© Sodapix Bild-Nr.: frpe00004

Die lizenzfreie Bildkollektion der Schweizer Bildagentur Sodapix hatten wir schon länger auf unserer Wunschliste. Jetzt könnt Ihr die schön schrägen, aber dennoch kommerziellen Bilder auf fontshop.de bewundern und kaufen …

Microstockagentur Lucky Oliver vor dem Aus

LuckyOliver.com

Die Nachricht ist nicht ganz neu, aber trotzdem eine Meldung wert: Nach zwei Jahren stellt die Microstockagentur Lucky Oliver zum 15. Mai den Betrieb ein. Die Kalifornier waren sicherlich die sympathischsten unter den Billiganbietern: mit einer liebevoll gestalteten Website und sehr persönlicher Ansprache. Aber das reicht wohl nicht, um im Haifischbecken mit Getty (istockphoto), Corbis (snapVillage) und Co. zu überleben. Dieses Preismodell kann schließlich nur über Masse funktionieren. Ich bin gespannt, wen der rund 40 Player in diesem Segment es als nächsten erwischt.

Adobe lässt sich kostenloses Web-Photoshop teuer bezahlen

Der Artikel in Spiegel Online beginnt recht harmlos: »Online-Fotoaufhübscher machen klassischer Bildbearbeitung Konkurrenz. Platzhirsch Adobe hält mit einem eigenen Gratis-Webprogramm dagegen. Photoshop Express soll im Netz Amateurknipser locken.«

Wie bei solchen Anwendungen üblich, muss der User bei der Registrierung für Photoshop Express die Nutzungsbedingungen akzeptieren. Und die haben es in sich, denn Adobe darf demnach:

  • mit öffentlichen Fotos der Nutzer Einnahmen erzielen,
  • diese Bilder reproduzieren, verändern, veröffentlichen und in anderen Materialien oder Arbeiten in jedem Format und Medium verwenden und
  • das Bildmaterial an Dritte weiterlizenzieren.

Im Klartext: Adobe kann die Fotos verkaufen und sahnt im Falle des Falles zu 100 Prozent ab. Und, man hat keinerlei Kontrolle über die weitere Verwendung der Bilder. Wie weitreichend diese Nutzungsabtretung ist, ist für viel User sicher gar nicht durchschaubar. Das ist unseriös, finden wir!

Terry Richardson fotografiert Kermit

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Dass die komplette »Kermit« Kollektion des legendären Labels Supreme innerhalb einer Woche ausverkauft war, ist an sich keine Nachricht für den Zoomfeed. Dass der für seine schmutzigen Bilder berühmte Fotograf Terry Richardson die Kermit-Fotos gemacht hat, schon. Es gibt sogar ein Video zum Shooting – sehr anständig und brav … (via The Skinny)

Cordtasche von fancy sichern!

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Wir machen an dieser Stelle wenig Werbung in eigener Sache, doch folgene Aktion möchte ich Euch nicht vorenthalten: Diese schöne Cordtasche von fancy verschenken wir ab sofort* beim Kauf von fancy-Bildern (ab A5) und fancy-Themen-DVDs. Besonders angetan hat’s mir das Innenfutter: schön türkis …

* bis 31. Mai 2008

Triennale der Photographie in Hamburg

16.jpgUnbedingt vormerken: Vom 11. bis 20. April findet die 4. Triennale der Photographie in Hamburg statt, ein Muss für Fotointeressierte und Fotografen.

Die Veranstalter wollen »außergewöhnliche Ideen, unbändige Phantasie und äußerstes Engagement für die Fotografie an einem Ort konzentrieren – in Form von Ausstellungen, Vorträgen, Filmen, Projektionen und Begegnungen.«

Ein Blick auf das Programm macht Lust auf 10 Tage geballter Fotografie in der Hansestadt: 86 Fotoausstellungen in Museen und Galerien, das Symposium zum Thema »Say Cheese – über das Lächeln der Fotografie«, die Reihe Blitzlicht, die jeden Abend internationale fotografische Arbeiten präsentiert, ganz wichtig die Portfoliosichtungen (Anmeldeschluss ist der 1. April!) u.v.m.

Mehr Infos gibt’s unter www.phototriennale.de